Fish bowl discussion

A method for leading discussion in a large group.

(Deutsche Version unten)

Explanation
Actually, you can’t really discuss with large groups. Therefore, panel discussions are often held on a stage, where the people in the room can at most ask questions. The Fish Bowl method turns all audience members into potential participants. Any person can join the discussion at any time. This ensures the highest level of attention and participation. The method is also called the inner/outer circle method. It is named after the seating arrangement in which discussions take place in the innermost circle, the “goldfish bowl.”

Procedure
Chairs are placed in concentric circles in a large room. In the inner circle, a small group discusses; the others watch and listen. If someone from the outside wants to join in the discussion, there are different forms:

  1. In the inner circle, one chair must always be free. If the last chair is spontaneously taken by someone, another person must leave the inner circle.
  2. Guest chair: In this form predefined people discuss in the inner circle, in which there is also a free chair. Someone from the outer circle can spontaneously take a seat there and join in the discussion until everything has been said or someone else from the outer circle wants to take a seat there.
  3. Seat swap: A participant from the inner circle can swap seats with someone from the outer circle. This form requires a high level of attentiveness and social competence on the part of the participants, because everyone has to control the process equally. The process is often supported by a moderator.

If the discussion or its results are to be documented, it is advisable to have a second moderating or recording person who notes down important content outside the circle. This is best done on a flipchart or via laptop and beamer for all to see.

Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

MORE WORK HACKS
IN OUR DATA BASE.

Eine Methode zur Diskussionsführung in großen oder sogar sehr großen Gruppe, in der sich dennoch alle beteiligt fühlen.

Erklärung
Eigentlich kann man mit großen Gruppen nicht wirklich diskutieren. Oft werden daher Podiums-Diskussion auf einer Bühne geführt, wobei die Menschen im Saal höchstens Fragen stellen können. Die Methode Fish-Bowl macht alle Zuschauenden zu potenziellen Teilnehmenden.
Jede Person kann zu jeder Zeit in die Diskussion einsteigen. Das sorgt für höchste Aufmerksamkeit und höchste Beteiligung.

Die Methode wird auch Innen-/Außenkreis-Methode genannt. Sie ist nach der Sitzordnung benannt, bei der im innersten Kreis, dem „Goldfischglas“ diskutiert wird.

Vorgehensweise
In einem großen Raum werden Stühle in konzentrischen Kreisen aufgestellt. Im inneren Kreis diskutiert eine kleine Gruppe, die anderen schauen und hören zu. Möchte jemand von außen mitdiskutieren, gibt es verschiedene Formen:

  1. Im Innenkreis muss immer ein Stuhl frei sein. Wird der letzte Stuhl von jemandem spontan in Anspruch genommen, muss eine andere Person den Innenkreis verlassen.
  2. Gast-Stuhl: Bei dieser Methode diskutieren festgelegte Personen im Innenkreis, in dem es aber ausserdem einen freien Stuhl gibt. Jemand aus dem Außenkreis kann dort spontan Platz nehmen und so lange mitdiskutieren, bis alles gesagt ist oder jemand anderes aus dem Außenkreis dort Platz nehmen möchte.
  3. Platz-Tausch: Ein Teilnehmender aus dem Innenkreis kann seinen Platz mit jemandem aus dem Außenkreis tauschen. Diese Form erfordert eine hohe Achtsamkeit und soziale Kompetenz der Teilnehmenden, weil alle gleichermaßen den Ablauf steuern müssen. Oft wird der Ablauf durch einen Moderierenden unterstützt.

Wenn die Diskussion oder ihre Ergebnisse dokumentiert werden sollen, empfiehlt es sich eine zweite moderierende bzw. protokollierende Person zu haben, die ausserhalb des Kreises wichtige Inhalte notiert. Am besten geschieht das für alle sichtbar auf einem Flipchart oder per Laptop und Beamer.

Menü