Six thinking hats

Dr. Edward de Bono developed this method as an easy approach to utilize the power of different viewpoints in discussions.

(Deutsche Version unten)

Description

The premise of the method is that the human brain thinks in a number of distinct ways which can be deliberately challenged, and hence planned for use in a structured way allowing one to develop tactics for thinking about particular issues. De Bono identifies six distinct directions in which the brain can be challenged. In each of these directions the brain will identify and bring into conscious thought certain aspects of issues being considered (e.g. gut instinct, pessimistic judgement, neutral facts).
Colored hats are used as metaphors for each direction. Switching to a direction is symbolized by the act of putting on a colored hat, either literally or metaphorically. This metaphor of using an imaginary hat or cap as a symbol for a different thinking direction was first mentioned by De Bono as early as 1971 in his book “Lateral Thinking for Management” when describing a brainstorming framework.[3] These metaphors allow for a more complete and elaborate segregation of the thinking directions. The six thinking hats indicate problems and solutions about an idea the thinker may come up with.

Procedure

Using six different colored hats, people take on different roles, with each color representing a way of thinking or a point of view. In this way, an efficient discourse on a topic is achieved and no point of view is to be ignored.

There are two different approaches:

  1. The group puts on each hat together once – one at a time. Consequently, there is a round of looking at the red hat, then at the black hat, and so on.
  2. Each participant is assigned a different hat, which defines the angle of view during the discussion. The hats can be exchanged after a while.

The individual hats stand for

  • blue: orderly, moderating thinking: overview of the processes, current state of the decision-making process (‘big picture’: the blue sky)
  • white: analytical thinking: facts, what is known and what is not, what are the requirements and how can they be achieved (objective: the white sheet)
  • red: emotional thinking, feeling: focus on feelings and opinions (subjective: fire and heat)
  • black: critical thinking: risk assessment, communicating problems, skepticism, criticism and fears (critical: doom and gloom, advocatus diaboli)
  • yellow: optimistic thinking: opportunities, what is the best case scenario (speculative: sunshine)
  • green: creative, associative, divergent or lateral thinking: new ideas, creativity (constructive: growth)

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Dr. Edward de Bono entwickelte diese Methode als einfachen Ansatz, um die Kraft verschiedener Standpunkte in Diskussionen zu nutzen.

Beschreibung

Die Methode geht davon aus, dass das menschliche Gehirn auf verschiedene Arten denkt, die willentlich herausgefordert werden können, und daher für eine strukturierte Anwendung geplant werden können, die es ermöglicht, Taktiken für das Denken über bestimmte Themen zu entwickeln. De Bono identifiziert sechs verschiedene Richtungen, in denen das Gehirn herausgefordert werden kann. In jeder dieser Richtungen wird das Gehirn bestimmte Aspekte der in Betracht gezogenen Themen identifizieren und in das bewusste Denken einbringen (z. B. Bauchgefühl, pessimistisches Urteil, neutrale Fakten).
Farbige Hüte werden als Metaphern für jede Richtung verwendet. Der Wechsel zu einer bestimmten Richtung wird durch das Aufsetzen eines farbigen Hutes symbolisiert, entweder wörtlich oder metaphorisch. Diese Metapher, bei der ein imaginärer Hut oder eine Mütze als Symbol für eine andere Denkrichtung verwendet wird, wurde erstmals 1971 von De Bono in seinem Buch “Lateral Thinking for Management” erwähnt, als er einen Brainstorming-Rahmen beschrieb. Diese Metaphern ermöglichen eine vollständigere und ausgefeiltere Aufteilung der Denkrichtungen. Die sechs Denkhüte weisen auf Probleme und Lösungen hin, die dem Denker zu einer Idee einfallen könnten.

Vorgehensweise

Mit Hilfe von sechs verschiedenfarbigen Hüten nehmen die Teilnehmer verschiedene Rollen ein, wobei jede Farbe für eine Denkweise oder einen Standpunkt steht. Auf diese Weise wird ein effizienter Diskurs über ein Thema erreicht und kein Standpunkt wird übergangen.

Es gibt zwei verschiedene Ansätze:

Die Gruppe setzt sich jeden Hut einmal gemeinsam auf – einen nach dem anderen. Es wird also eine Runde lang der rote Hut angeschaut, dann der schwarze Hut und so weiter.
Jedem Teilnehmer wird ein anderer Hut zugeteilt, der den Blickwinkel während der Diskussion bestimmt. Die Hüte können nach einer Weile ausgetauscht werden.

Die einzelnen Hüte stehen für

  • blau: ordnendes, moderierendes Denken: Überblick über die Prozesse, momentaner Stand des Entscheidungsprozesses (,Big Picture‘: der blaue Himmel)
  • weiß: analytisches Denken: Fakten, was ist bekannt und was nicht, welche Anforderungen bestehen und wie können sie erreicht werden (objektiv: das weiße Blatt)
  • rot: emotionales Denken, Empfinden: Konzentration auf Gefühle und Meinungen (subjektiv: Feuer und Wärme)
  • schwarz: kritisches Denken: Risikobetrachtung, Probleme, Skepsis, Kritik und Ängste mitteilen (kritisch: Schwarzmalerei, Advocatus Diaboli)
  • gelb: optimistisches Denken: Chancen, was ist das Best-Case-Szenario (spekulativ: Sonnenschein)
  • grün: kreatives, assoziatives, divergentes bzw. laterales Denken: neue Ideen, Kreativität (konstruktiv: Wachstum)
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